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Jahresbericht von 2005


Im März haben wir mit der Gruppe das Programm „Leben mit Vision“ durchgeführt. Wir saßen jede der knapp sechs Wochen im Foyer des GZR zusammen und haben uns über das Programm ausgetauscht und in der Bibel gelesen, verglichen und gefragt. Dabei haben wir viel gelernt und es war spannend etwas so anderes „außer der Reihe“ zu machen.

An Pfingsten kam das nächste Highlight für uns. Ihr wisst es wahrscheinlich schon, genau, das alljährlich wiederkehrende, inzwischen höchst professionelle, gut durchgeplante, ..., Pfingstcamp! Wir haben eine Waldralley gemacht, abends bis in die Nacht hinein am Lagerfeuer gesessen und geredet und gesungen und wieder viel Volleyball gespielt. Das Thema war die Liebe. Speziell natürlich die von Gott zu uns Menschen, aber auch die Liebe untereinander. Wir haben uns darüber ausgetauscht, eine lange Andacht gehört, sind über diesem Thema sehr kreativ geworden und hatten am Sonntag sogar einen eigenen Gottesdienst. Zu Gast war auch ein Mann, der Drogensüchtigen Menschen hilft und ihnen die Gute Nachricht von Gottes großer Liebe zu den Menschen vermittelt. Er hat ausführlich von seiner Arbeit berichtet und einen kleinen Film gezeigt. Wir waren schon erstaunt darüber, wohin man diese Botschaft von Gott tragen kann. Natürlich war auch dieses Camp viel zu schnell vorbei.

Im September gab es gleich zwei Punkte außer der Reihe: Zum Einen sind wir alle zusammen nach Norddeich ins Watt gefahren (es wurde extra ein Tidekalender gekauft) haben uns dort die Füße aufgeschnitten und uns ausgetobt. Zum Thema „Schöpfung“ haben wir in Gruppen mit Watt-, Meer-, und Strandmaterial einige Bilder gekünstlert, die die Schöpfung darstellten.
Zum Anderen waren wir in Spetzerfehn beim Jugendtag Ostfriesland. Dort hat auch unsere Band „Radikal 4 Jesus“ gespielt und ist nicht zu knapp bejubelt worden. Aufgetreten ist auch ein christlicher Illusionist, der uns in erstaunen versetzt hat. Allerdings waren ein paar seiner Tricks durchschaubar und wir haben was gemerkt.

Gegen Ende des Jahres haben wir bei der Erntedankfeier Obstsalat verteilt. Vor dem Gottesdienst hat jeder Besucher etwas Obst zerkleinert und in den großen Topf getan. Während des Gottesdienstes wurde dann der „gemeinsame“ Obstsalat verteilt. Jeder hat ein Schälchen bekommen und es sich schmecken lassen. Reemt hat dann ein paar Worte gesagt und dabei die Gemeinde mit dem Obstsalat verglichen. Dabei waren die einzelnen Früchte die Talente und geistliche Gaben und als Gemeinschaft ein schmackhafter „Obstsalat“ Gottes.

Am 3. Advent feierten wir oben im Jugendraum ganz gemütlich Weihnachten, würfelten um alte „Geschenke“ und hatten dabei eine Menge Spaß.